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Gastlehrer bei Siempre Tango

Siempre Tango arbeitet mit den bekanntesten und weltbesten Tangomaestros zusammen. Künstler mit schillernden Namen sind regelmässig bei Siempre Tango zu Gast. Unsere Schüler bekommen so einen direkten Zugang zu den besten Lehrern, die man sich vorstellen kann: Tänzer, die in Buenos Aires zu Hause sind, den Tango definieren und ihn aktiv mitgestalten. Hier ist eine Kostprobe:

Sebastian Arce & Mariana Montes

Carlitos Espinoza & Noelia Hurtado

Facundo Pinero & Vanesa Villalba 

Ezequiel Paludi & Geraldine Rojas

Neri Piliu & Yanina Quinones

Christian Marquez & Virginia Gomez

Jonathan Saavedra & Clarisa Aragon

Andres Sautel & Celeste Medina 

Andres Molina & Natacha Lockwood

Santiago Castro & Carla Rossi

Guillermo Salvat & Silvia Grynt

Jose Fernandez & Martina Waldman

Max van de Voorde & Solange Acosta

Adrian Veredice & Alejandra Hobert

Gabriel Angio & Natalia Games

Edwin Espinosa & Alexa Yepes

Federico Ibañez & Nuria Lazo   

Adrian & Amanda Costa   

Matias Batista Aleman & Silvana Prieto

Kirill Parshakov & Anna Gudyno

Siempre Tango

ist eine Tango Institution in Deutschland. Ein Tango-Pioneer, der früh den Tango als ein Kulturgut erkannte und so auch förderte. Seit über zwanzig Jahren bieten wir in Karlsruhe Kurse an, veranstalten Tango Festivals und laden regelmässig die weltweit führenden Tangomaestros und Orchester nach Karlsruhe und Baden-Baden ein. Kurz: Siempre Tango hat den Tango in Karlsruhe zu dem gemacht, was er heute ist und in einer entscheidenden Weise zur Ausbreitung des Tangos im gesamten süddeutschen Raum beigetragen. Ob in Stuttgart, Mannheim oder Heidelberg, die führenden Tangolehrer dieser Städte wurden von Siempre Tango und dessen Wirkung meist direkt beeinflusst. 

Siempre Tango ist mit Buenos Aires bestens vernetzt. Kaum eine Tangogröße, die nicht in Karlsruhe bei Siempre Tango zu Gast war. Ja, einige heute anerkannte Tangostars aus Buenso Aires haben ihre international Karriere in Karlsruhe bei Siempre Tango begonnen (Ezequiel Paludi, Sabrina Masso, Alejandra Hobert und Adrian Veredeci und die Macana Brothers). 

Unsere Schüler bekommen so den bestmöglichen Unterricht. Wir bauen auf langjährige Erfahrungen und beste Verbindungen zu Buenos Aires, die so kein zweites Mal zu finden sind. 

Gedanken zum Tango

Tango, das Weltkulturerbe der Menschheit, fasziniert. Für viele Menschen ist der Tango ein fester Bestandteil ihres Lebens geworden. Und doch, der Tango ist mehr als ein Tanz: Er spiegelt eine Philosophie im Leben wieder, die auf intensiver Kommunikation beruht. Sich auf einen Tanzpartner einzulassen, die Annäherung zu suchen, ohne das eigene Ich aufzugeben. Rhythmus in Bewegung umzusetzen, Musik zu interpretieren und stets die richtige Schrittkombination aus einer beinahe unendlichen Fülle von Möglichkeiten auszusuchen, all das wird in ein Ritual eingebunden, das meist von zwei bis drei Minuten dauert.

So intensiv und schön es sein mag, Tango zu tanzen, so schön ist es auch, Tanzenden zuzuschauen. Die Musik und die mit ihr verbundene Lyrik sind ein weites Feld, das zu entdecken sich ebenfalls lohnt. So gesehen gibt es auch viele Tangueros, die nicht unbedingt tanzen. Zu einem Tanzabend zu gehen ist vielmehr ein gesellschaftliches Ereignis. Man trifft sich mit Freunden und keiner bleibt ausgeschlossen. Im Zeitalter der virtuellen Begegnungen, wo die Sprache geradezu verstummt und die Vereinsamung fortschreitet, wirken die Tango-Abende als eine Oase der Kommunikation und des Gesprächs – fast wie ein Relikt aus alten Zeiten.

Es ist unsere feste Überzeugung, dass es sich lohnt, ein solches Relikt in unsere Tage hinüber zu retten.
Carlo Sansour

Heinz Fenrich, ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, aus Anlass eines Siempre Tango Festivals:

... Es ist der Tanz der Melancholie, die von Sehnsucht getragene Melodie: der Tango. Aus europäischen Wurzeln in den Vororten von Buenos Aires geboren, verkörperte er dort die alltägliche Trostlosigkeit in gleicher Weise wie den Überlebenswillen der Einwanderer. Anfang des vorigen Jahrhunderts, erneut dann Mitte der 80er Jahre kam er als eines der großen kulturellen Geschenke Südamerikas nach Europa zurück und beflügelt hier die Sinne der Menschen.

Der Tango steht für Sinnlichkeit und Ausdruckskraft, gepaart mit hohem künstlerischem und technischem Anspruch und trifft damit das Lebensgefühl von immer mehr Menschen zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Filme, Konzerte, Tanzkurse und Bälle finden großen Zulauf. 

Insbesondere auch in Karlsruhe hat sich eine lebendige Tango-Szene in den vergangenen Jahren entwickelt. Das ist vor allem ein Verdienst des rührigen Karlsruher Kulturvereins „Siempre Tango e. V.“...